Minnie, Spione und Indiana Jones – Nachtrag

Heute waren wir den ganzen Tag in Disneyland und im Disney Adventure Park. Der Bericht kommt morgen – wir sind k. o. 😉

Nachtrag: Endlich haben wir Zeit etwas über unseren Disneyland-Tag zu erzählen. Wie einige vielleicht wissen hat Eva von Matthias den Eintritt zum Geburtstag geschenkt bekommen und sich riiiesig gefreut. Am 19.09.2013 war es dann endlich soweit 🙂 Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß auf den Weg ins Disneyland – mit ca. 3000 anderen Besuchern, aber so ist das nun halt einmal. Gleich nach dem Eingang liefen wir über die Mainstreet in Richtung Disney-Schloss und bogen rechts ins Tomorrowland ab. Dort erwartete uns gleich mal die „Space Mountain“ Achterbahn. Also gleich mal ein Schocker für Eva am frühen Morgen.

Danach gings zu „Star Wars“ – einer Simulation eines flüchtenden Spaceshuttels inkl. 3D-Film. Und als wäre das noch nicht genug, wurde Eva während des Films zum feindlichen Spion ernannt, den die restlichen Gäste überführen müssen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie charmant das Foto aussah, dass anscheinend von Eva gemacht wurde, als sie genervt in der Warteschlagen stand. Mit wackligen Knien und doch irgendwie amüsiert über das Spionagedasein von Eva, ging es dann weiter zu Buzz Lightyears Lasergun-Schießerei bei der Matthias haushoch verlor: 119.000 zu 42.000 😀

Auf dem Weg zum Fantasyland fuhren wir noch schnell mit den Schweizer Kollegen von der Matterhorn-Bahn und standen danach brav bei Minnie Mouse für ein Foto an. Im Bezug auf die Kulissen und Details tun sich die Disney-Menschen wirklich ganz schön was an. Alles sehr herzlich eingerichtet, dekoriert, stimmig aufbereitet, gepflegt und sauber. Aus diesem Grund sind zwar immer wieder einzelne Attraktionen gesperrt, aber es gibt trotzdem mehr als genug zu sehen. Um ehrlich zu sein herrscht in Disneyland eine Wahnsinns Reizüberflutung und irgendwie ist auch verständlich, warum viele der anwesenden Kinder total überdreht sind und teilweise rumspinnen und toben. Wie man mehrere Tage dort verbringen kann ist uns schleierhaft, aber jeder wie er will…

Nach dem Fantasyland liefen wir durch das Frontierland ins Adventure Land und damit zu Indiana Jones. Im heiligen Tempel, in dem wir Indiana helfen mussten, befand sich eindeutig eine der coolsten Achterbahnen.  Bei unserer ersten Fahrt war Matthias sogar der Chauffeur – seine Fahrkünste unter Todesdruck sind echt miserabel 😀

Anschließend ging es in den anderen Vergnügungspark – dem „Disney California Adventure“. Nach ewiger Ansteherei genossen wir bei „Soaring over California“ einen tollen, fiktiven Flug über Kalifornien. 4D Kino vom feinsten! Weiter ging es beim Paradise Peer. Hier fuhren wir mit dem Roller Coaster „California Screaming“ und der Name ist hier Programm. Vor allem bei den beiden ätzenden Tussen in der Reihe hinter uns.

Unser nächster Halt war in Radiator Springs bei den Helden von „Cars“. Wir fuhren ein Wettrennen und schossen einige Bilder von den ausgestellten Autostars. Ein riesiger Spaß, obwohl wir relative lange anstehen mussten und dadurch leider die 17 Uhr Parade verpassten. Irgendwann zwischendurch fanden wir eine Ausstellung zum Thema Iron Man 3. Die wurde natürlich auch inspiziert und mit Fotos dokumentiert 🙂

Die größte Enttäuschung des Tages Monsters Inc. Nach ca. 35 Min warten ging es endlich los und wir fuhren mit einem Monster-Taxi nach Monstropolis. Der erste Stimmungskiller war der doch seeeehr schräge Typ, der mit uns alleine in diesem Gefährt saß und wohl nicht alle Tassen im Schrank hatte. Der zweite Stimmungskiller war dann die Ansage des Sicherheitsbeamten, der uns bat ruhig zu bleiben und nicht aufzustehen. Technischer Defekt. Wir wurden abgeholt und nach draußen begleitet – inkl. komischer Typ… :O Komischerweise durften alle anderen Fahrgäste weiterfahren, nur unser Auto wurde nach draußen begleitet 😦 Sehr schräg, aber vielleicht besser so …?

Wie dem auch sei: nach dem schrägen Rauswurf im Adventureland, machten wir uns auf den Weg ins Disneyland um dort die Parade. Nach etwas suchen, bekamen wir einen tollen Platz am Straßenrand. Und dann ging es auch schon los: schon Wahnsinn, was die Darsteller und Organisatoren für einen Aufwand betreiben! Definitiv sehenswert 🙂

Zum Grande Finale gönnten wir uns nochmals eine Runde Indiana Jones und freuten uns wie die kleinen Kinder, als die große Kugel uns beinahe zermatscht hätte – aber nur beinahe! Unser Fazit: sehr teuer; tolle Achterbahnen und Attraktionen; am Besten ohne Kinder; wenn mit Kindern dann über 40″ groß bzw. über 10 Jahre alt; Fastpass ist definitiv eine gute Option; insgesamt sehr empfehlenswert 🙂

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