Bye, Bye Jim

Nachdem wir gestern zurück nach Sacramento gekommen sind, war heute ein trauriger Tag. Vor einer Stunde haben wir Jim nach 3.993 Meilen zurückgegeben. Die 4.000 haben wir somit leider nicht geschafft. Wir hoffen, dass die nächsten Mieter genauso mit ihm zufrieden sind, und ihn gut behandeln, wie wir.

Mit der Rückgabe vom Auto sind wir jetzt auch wieder einen großen Schritt in Richtung Heimat gegangen. Den morgigen Tag sind wir noch hier in Sacramento, dann geht es wieder ab nach Hause.

 

Öffis, Strand und Yoda

Es gibt anscheinend drei Arten der Fortbewegung für die San Franciscoaner: Joggen, Fahrrad fahren und die Öffis. Joggen geht komischerweise rund um die Uhr. Zu welcher Zeit auch immer, 9 Uhr am Morgen, Mittags um 11, am Nachmittag um 3 oder Abends um 7, man trifft auf der Straße, und zwar auf jeder Straße, egal wo, immer Menschen, die sich rennend fortbewegen. An und für sich ganz gut, nur wann arbeiten diese Leute? Wie die Wirtschaft hier funktioniert, wissen wir sowieso nicht ganz. Es gibt irgendwie nur große Banken, große Versicherungen, Immobilienmakler, Kaufhäuser und Ein-Mann-Unternehmen. So was wie KMUs haben wir bisher noch nicht gesehen.

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Highways, Surfer und Brücken

Heute machten wir uns gegen 9:30 Uhr auf den Weg nach San Francisco. Zuerst fuhren wir auf dem Highway 1 entlang der Küste und konnten unterwegs einige Surfer an einem Sandstrand beobachten. Bei Half Moon Bay bogen wir dann in Richtung Osten und somit in Richtung San Francisco ab. Unser Hotel liegt eigentlich an der Lobard Street, die ein Teil des Highway 101 ist. Dieser wiederum führt von Mexiko nach Alaska. Das Navi hat uns aber nicht über diesen Highway, sondern mitten durch das Zentrum von San Francisco geschickt und das Ganze war ein kleines bisschen stressig für den fahrenden Matthias.  Weiterlesen

Fische, Carmel und Zypressen

Leider ist unser derzeitiges Hotel in Monterey doch sehr bäh und das Frühstück nicht gerade deliziös. Deshalb stoppten wir heute auf dem Weg in die Stadt bei einem Kaffeeladen, der aus Seattle stammt. Da Eva diesen besagten Kaffeeladen doch recht gerne hat, haben wir heute unser Frühstück im Starbucks eingenommen. Das Ganze war auch für den nicht Kaffee trinkenden Matthias sehr interessant und so etwas wie eine Studie der amerikanischen Gesellschaft. Sonntag Morgen, ungefähr 9:00 Uhr, ganz Monterey ist ruhig, kaum Autos auf der Straße, aber in der „Drive-Thru“ Fahrbahn bei Starbucks ist die Hölle los…  Weiterlesen

Regen, Big Sur und Seeelefanten

Heute morgen sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel in Lompoc relativ spät aufgebrochen. Unsere heutiges Ziel waren der Highway No. 1 und Monterey. Kurz nach Lompoc machten wir einen Umweg über eine „Scenic Route“. Sehenswert waren an dieser Straße jedoch maximal die Erdbeerfelder auf beiden Seiten. Erdbeeren sind zwar schön, aber zum ersten Mal entsprach diese Scienic Route nicht mal annähernd dem, was wir uns vorgestellt hatten. Wir fuhren daher auf dem schnellsten Weg wieder auf die 101 und blieben bin Santa Maria auf der Straße. In Santa Maria trennten sich die 101 und der Highway No 1. Weiterlesen

Santa, Monica und Barbara

Nach unserem tollen Tag in Disneyland, den wir übrigens wieder in der Cheesecake Factory ausklingen lassen haben, sind wir am nächsten Tag von Los Angeles in Richtung Norden aufgebrochen. Die Kellnerin der Cheesecake-Factory hätte sich am Vorabend aus Matthias Sicht übrigens kein Trinkgeld verdient. Matthias hatte sich nämlich zum Abendessen einen riesigen Oreo-Milchshake dazu bestellt. Als die Kellnerin dann die Teller abräumte und sich wegen einem Dessert erkundigte, wies sie Matthias darauf hin, dass er keinen mehr bekommt, da er seinen ja schon vorab zum Essen getrunken hat 😀
Da war der Herr Nester ganz schön beleidigt, aber Trinkgeld gab’s trotzdem eines.

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